Büros optimieren – mit Big Data und vernetzten Lampen

03.03.2017 13:23

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Locatee Analytics

Der Trend zur mobilen Arbeit macht die Planung und das Management von Büroflächen zur komplexen Aufgabe. Die Kombination des Connected Lighting System von Regent mit der Big Data Technologie des Startups Locatee verspricht eine Lösung.

Regent, der 1908 gegründete Leuchtenhersteller aus der Schweiz, vernetzt mit seinem Connected Lighting System die Bürobeleuchtung und bringt dadurch das Internet der Dinge in moderne Bürogebäude. „Die in unseren Leuchten integrierte Sensorik liefert eine Fülle an Echtzeitdaten.“ sagt Christoph Platzer, Head of Product Management von Regent. Mit seiner Smart Building Plattform Locatee Analytics liefert das Zürcher Startup-Unternehmen Locatee bereits über 10 Grossunternehmen im In- und Ausland (Post, UPC, Biogen, ABB etc.) wertvolle Dienste im Umgang mit Echtzeitdaten aus Bürogebäuden. Dabei analysiert die zum Patent angemeldete Big Data Technologie unterschiedliche Datenquellen, beispielsweise aus der existierenden IT-Infrastruktur und dies vollständig anonymisiert.

Gemeinsam haben das Traditionsunternehmen und das Startup nun die Lösung Light Hub powered by Locatee entwickelt. Diese vereint das Connected Lighting System von Regent mit der Big Data Technologie von Locatee. „Die Partnerschaft mit Regent und die Auswertung der Daten aus dem Connected Lighting System sehen wir als ideale Ergänzung zu unserer bestehenden Plattform“, sagt Thomas Kessler, Mitgründer und CEO von Locatee. Light Hub bietet eine einfache Möglichkeit, auf Basis der Daten aus den Leuchten die Flächennutzung detailliert zu analysieren, die Anzahl der tatsächlich notwendigen Büroarbeitsplätze zu optimieren und entsprechend Kosten einzusparen. Darüber hinaus können Mitarbeitende freie Arbeitsplätze oder Sitzungszimmer schneller auffinden.

Kunden mit Light Hub erhalten zudem jederzeit die Möglichkeit, ihre Gebäude auf Locatees Smart Building Plattform aufzurüsten. Dank der Kombination mit Daten aus der existierenden LAN- und Wi-Fi-Infrastruktur, können ganz ohne zusätzliche Hardwareinvestitionen mehr als 100 zusätzliche sogenannte Smart Building Szenarien unterstützt werden. Diese reichen von der portfolio-weiten Analyse der Flächennutzung, über die Analyse des Mobilitäts- und Kollaborationsverhaltens der Organisation bis hin zu einer Mobile App für Mitarbeitende.

(SK)

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