Überraschungen im Zentrum des Swiss Innovation Forum 2018

04.09.2018 11:19

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SIF Networking

Das Swiss Innovation Forum 2018 findet am 22. November in Basel statt. Die Innovationskonferenz steht dieses Jahr unter dem Motto «Surprise». Bis zum 15. September kann man noch Ideen für Workshops einreichen.

Dieses Jahr werden sich die über 1100 Teilnehmer des Swiss Innovation Forums (SIF) auf Unerwartetes einlassen und ihre Grenzen ausloten, um Raum für Veränderungen zu schaffen. Rund 25 Speaker aus dem In- und Ausland präsentieren in Basel zukunftsweisende Ideen, neueste Technologien und aktuelle Trends. Konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis werden ebenso gezeigt wie wissenschaftliche Beiträge rund um den Themenkreis Innovation.

Neben dem Programm mit Keynotes und Breakout Sessions zu Themen wie Cyberrisiken, Entstehung von Produktvisionen oder Changemanagement schätzen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am SIF insbesondere die branchenübergreifenden Networking-Gelegenheiten. Gaststadt des SIF 2018 ist Lissabon, ein Standort, der sich mehr und mehr in der internationalen Startup-Szene etabliert.

Call for Participation
Die Idee der Partizipation sowie des Teilens von Wissen ist ein wesentlicher Bestandteil des Swiss Innovation Forum. Teilnehmer können eigene Workshops gestalten. Gefragt sind kreative Ideen mit Substanz, die einen Bezug zum diesjährigen Motto «Surprise» haben. Der Programmpunkt sollte die Teilnehmenden begeistern und einen konkreten Mehrwert liefern. Der einstündige Workshop sollte für mindestens 80 Teilnehmende sein. Bewerben kann man sich mit einer Kurzbeschreibung von Inhalt und Ablauf (max. 500 Wörter) sowie CV des Speakers an workshop@swiss-innovation.com.

 

Zu den Keynote-Speakern, die für Startups besonders interessant sind dürften Harper Reed und Marion A. Weissenberger-Eibl gehören.

Harper Reed ist ein in den USA tätiger Technologieingenieur, Innovator und Unternehmer. Seine jüngste Rolle war die eines «Entrepreneur In Residence at PayPal». 2012 war Harper Reed für die Online-Kampagne von Barack Obama verantwortlich. Als Chief Technology Officer im Kampagnen-Hauptquartier von Obama in Chicago entwickelte er eine ausgeklügelte politische Kampagne.

Professorin Marion A. Weissenberger-Eibl leitet seit 2007 das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und ist Inhaberin des Lehrstuhls Innovations- und Technologiemanagement am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Als eine der einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft wirft sie einen Blick auf die Rolle von Überraschungen im Wissenschaftsprozess, analysiert aktuell brennende Themen und positioniert die DACH-Region im internationalen Vergleich.

(SK)

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