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Vererben in der Welt der digitalen Assets

05.10.2018 12:30
Blockchain

Immer mehr Vermögenswerte werden digitalisiert und lassen sich auf Blockchain-Plattformen handeln. Doch was passiert, wenn der Inhaber eines Wallets stirbt und es keine kontoführende Bank gibt? Das Zuger Startup PassOn gibt die Antwort.

Die wenigsten Inhaber von Kryptowährungen oder sonstigen Token denken darüber nach, was mit ihrem digitalen Besitz passiert, falls Passwort und privater Schlüssel verloren gehen, der physische Speicher verlegt wird oder der Tod eintritt. Stirbt ein Inhaber von digitalen Vermögenswerten ohne zuvor den privaten Schlüssel weitergegeben zu haben, fehlen heute den Angehörigen die nötigen Zugriffsrechte, um auf die Daten des Verstorbenen zuzugreifen.

«Das wollen wir ändern», sagt Remo Stieger, einer der Mitgründer von PassOn. Er und seine Partner bauen eine blockchainbasierte Plattform für die Nachlassplanung im digitalen Zeitalter. Mit nur wenigen Klicks kann jeder Nutzer digitale Vermögenswerte zu seinem digitalen Testament hinzufügen oder entfernen; dabei stehen ihm verschiedene Optionen zur Verfügung: von der einfachen Übertragung nach Ablauf einer bestimmten Frist bis hin zur rechtlich wasserdichten, notariell beglaubigten Übertragung.

Die Gründer von PassOn verfügen über langjährige Erfahrung in der Finanz- und Technologiebranche. Die nötigen Mittel für den Aufbau der Plattform soll ein ICO im Umfang von maximal 100 Millionen Franken einbringen.

(Press Release/jd)

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