Stiftung übernimmt Basler Supportorganisation EVA

10.04.2019 11:01
Basel

Die vor kurzem gegründete «JFG Life Sciences Stiftung der Universität Basel» hat die ErfindungsVerwertung AG (EVA) übernommen, an der bisher die Basler Kantonalbank (BKB) und die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) mehrheitlich beteiligt waren. EVA unterstützt Life-Sciences-Startups aus der Nordwestschweiz seit langem mit Coaching und Seedkapital.

EVA war Coach ab der ersten Stunde sowie früher Geldgeber für Gründer im Bereich Life Sciences mit geplanter Ansiedelung in der Nordwestschweiz. Sie hilft ausgewählten Projekten, Innovationen und Technologien die Brücke von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung zu schlagen. Die Betreuung der Firmen sollen unter dem heutigen Geschäftsführer Dr. Werner Enz wie bisher weitergeführt werden. Über den Verkaufspreis haben die beteiligten Partner Stillschweigen vereinbart.

Die «JFG Life Sciences Stiftung der Universität Basel» wurde am 18. Dezember 2018 gegründet. Sie bezweckt die Förderung des Innovationstransfers von der Forschung in die Wirtschaft, sei es durch Förderung des Jungunternehmertums in der Schweiz auf dem Gebiet der Life Sciences und verwandten Gebieten oder durch die Förderung der Innovation und des Wissens- und Technologietransfers an der Universität Basel. Die Stiftung kann sich an Firmen beteiligen, welche in der Schweiz oder im Ausland im Bereich der Life Sciences und verwandten Gebieten tätig sind. Dr. Jürg F. Geigy hat zur Alimentation der JFG Life Sciences Stiftung Kapital beigetragen und Beteiligungen aus dem Bereich der Life Sciences in die Stiftung eingebracht. 

"Ich bin erfreut, dass die neu gegründete Stiftung die Innovationsbemühungen der Universität Basel unterstützt», sagt Rektorin Andrea Schenker-Wicki. «Die Zielsetzungen der Stiftung decken sich mit den Bestrebungen der universitären Innovationsinitiative», so Schenker-Wicki, «denn auch wir wollen die Universitätsangehörigen sensibilisieren, unternehmerische Kompetenzen vermitteln und den Start-ups die nötigen Ressourcen bereitstellen». Privates Mäzenatentum wie die «JFG Life Sciences Stiftung der Universität Basel» unterstützt die Universität Basel in allen drei Aufgabenfeldern, betont die Rektorin.

(Press release)
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