09.01.2013

Dybuster bringt Software gegen Rechenschwäche auf den Markt

Seit kurzem ist Dybuster Calcularis Home verfügbar. Mit der Software kann die so genannte Dyskalkulie bei Kindern bekämpft werden.

Nach mehreren wissenschaftlichen Studien und einer Testphase mit ein paar hundert Benutzern ist Calcularis nun allgemein verfügbar. Das neue Produkt des Zürcher Start-ups Dybuster fördert die Entwicklung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Gehirnbereiche, die an der Verarbeitung von Zahlen und mathematischen Aufgaben beteiligt sind.
 
Die Funktionen dieser Bereiche reifen im Vorschul- und Grundschulalter durch spielerisches und schulisches Verstehen und Üben. Calcularis unterstützt das Lernen, vor allem bei Kindern, die hier besondere Schwierigkeiten haben.
 
In wissenschaftlichen Studien der ETH und Universität Zürich konnte nachgewiesen werden, dass die Lernenden nach nur 12 Wochen Training im Durchschnitt 30% mehr Additions- und 45% mehr Subtraktionsaufgaben korrekt lösen konnten.
 
Dybuster konzentriert sich auf die Entwicklung wissenschaftlich belegter, computergestützter Therapien für Personen mit Lernproblemen und neurobiologischen Schwächen. Die Firma wurde 2007 als Spin-Off der ETH Zürich gegründet.

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Swiss start-up turns to the Nasdaq

Last year Auris Medical raised more than CHF47 million in venture capital for further growth. This was the largest round of financing in Switzerland in 2013. The company has two drugs in development: an injection for tinnitus and a drug for hearing loss in the inner ear. The tinnitus medication has already started the third and most expensive stage of development, the phase III trial. The Basel company, which has its headquarters in Zug, intends to raise the necessary capital on the Nasdaq: the IPO should bring Auris a total of $95 million in new money.

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