Internes Kommunikationskonzept von TRANSLATION-PROBST AG ausgezeichnet

03.11.2014 08:49

SBB, Credit Suisse, Swisscom − diese Unternehmen haben in den letzten Jahren die Auszeichnung «Goldene Feder» gewonnen. Dieses Jahr ist mit TRANSLATION PROBST auch ein kleines, jüngeres Unternehmen unter den Gewinnern. Damit zeigt das Unternehmen, dass jüngere Firmen Dynamik mit professionellem Management verbinden können.

Startups mögen agil und innovativ sein, bei der Umsetzung von neuen Ideen ist dennoch professionelles Management gefragt. Unter dem Titel „Execution“ wird es zunehmend als wichtiger Erfolgsfaktor von Jungunternehmen bezeichnet. Ein Beispiel dafür, wie man Agilität und Dynamik auf der einen Seite mit professionellem Management auf der anderen Seite verbindet, liefert die Winterthurer TRANSLATION PROBST AG, deren internes Kommunikationskonzept nun ausgezeichnet wurde.

Das bestehende Konzept der internen Kommunikation der TRANSLATION-PROBST AG wurde im Hinblick auf das nächste Jahr überarbeitet, an dem das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die Schärfung und das Storytelling der Figur Professor Tell, die seit 2010 für die Qualitätsgarantie des Unternehmens steht und 2011 mit dem Award Social Media ausgezeichnet wurde. Die TRANSLATION-PROBST AG musste sich in der Endrunde nur von der Swiss Life und der SBB geschlagen geben und liess Migros Aare hinter sich. Der Verantwortliche der Jury in dieser Kategorie, Joachim Tillessen, Dozent für Unternehmenskommunikation an der Fachhochschule Nordwestschweiz, zollte dieser Leistung grossen Respekt.

Seit 2011 jedes Jahr ausgezeichnet
Sehr zufrieden mit diesem Resultat zeigte sich denn auch CEO Roman Probst: «Kaum zu glauben, dass wir als KMU überhaupt für diese renommierte Auszeichnung nominiert waren und mit unserem kleinen Budget im Orchester der Grossen mitspielen konnten und nun sogar als drittbeste Arbeit bewertet wurden. Ich bin überglücklich und stolz auf mein Team.»

Seit 2011 hat die TRANSLATION-PROBST AG jedes Jahr eine Auszeichnung oder einen Award gewonnen:

  • 2014: Drittbeste Arbeit in der Kategorie Konzepte/Strategien bei der Goldenen Feder des Schweizerischen Verbands für interne Kommunikation           (SVIK)
  • 2013: 2. Platz Stellenschafferpreis von Winterthur
  • 2012: KTI-Label der Kommission für Technologie und Innovation des Schweizer Bundes (als einziges Übersetzungsbüro der Schweiz)
  • 2011: Top-Ten-Platzierung beim Award Social Media Schweiz für Professor Tell
  • 2006: Jungunternehmer des Jahres der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur

Konzept für Kommunikation der Qualitätsführerschaft
Was der Erfolg bei der Goldenen Feder zu etwas Besonderem mache, wurde Roman Probst gefragt. Probst, der 2005 während seines Hochschulstudiums in Unternehmenskommunikation an der ZHAW sein Übersetzungsbüro aufzubauen begann und nun über 20 Mitarbeitende beschäftigt und 400 Freelancer unter Vertrag hat, sagte dazu: «Gute Unternehmenskommunikation fängt im eigenen Hause an. So gesehen sollte die interne Kommunikation die wichtigste Disziplin sein. Deswegen ist es für mich auch eine grosse Freude und Ehre, mit meinem Unternehmen diese schweizerische Auszeichnung erreicht zu haben. Mit unserem Konzept der internen Kommunikation wollen wir die Interaktion der Mitarbeitenden fördern, die beim Ausbau der Qualitätsführerschaft unter den Übersetzungsbüros entscheidend ist. Diese gute Platzierung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.»

Integrale Kommunikation
Der SVIK sieht die interne Kommunikation als Teil der integralen Kommunikation. Bei dieser geht es darum, ein Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, um ein ganzheitliches Bild zu erhalten. Dadurch können klare Werte und moralische Richtlinien definiert werden, die den Mitarbeitenden eine Vision und Orientierungshilfe bieten und mit denen sie sich bestenfalls identifizieren.

Interne Kommunikation wird immer wichtiger
Der SVIK verleiht die Goldene Feder bereits seit über 50 Jahren. Er leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung und Wertschätzung der internen Kommunikation. Wie Daniel Ambühl, der Präsident des SVIK, erklärte, ist man diesem Ziel 2014 einen Schritt näher gekommen: «In diesem Jahr hat mich besonders begeistert, dass die Auszeichnung in den Medien an Relevanz gewinnt.»

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