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VALSER bald mit Sprudel aus der Luft von Climeworks

13.12.2018 16:36

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Climeworks steigt in den Getränkemarkt ein. Als erstes Unternehmen wird die zu Coca-Cola gehörende VALSER die neue Technologie von Climeworks nutzen, mit welcher CO2 aus der Luft gewonnen und zur Verwendung in Getränken aufbereitet werden kann.

Coca-Cola HBC arbeitet mit dem Schweizer ETH-Spin-Off Unternehmen Climeworks zusammen, um erstmalig deren bahnbrechende Technologie in der Getränkebranche einzusetzen. Damit entsteht eine Plattform zur Förderung dieser Anwendung. Das Projekt wird vom Klimafonds Stadtwerk Winterthur sowie vom Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.

Climeworks liefert reines, aus der Luft gefiltertes CO2 an ihre Kunden, wobei sie ihnen gleichzeitig die Möglichkeit bietet, ihre Emissionen rückgängig zu machen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es Coca-Cola HBC Schweiz, das für kohlensäurehaltige Getränke notwendige CO2 von einer nachhaltigen Quelle zu beziehen. Gleichzeitig hilft Coca-Cola HBC Schweiz dabei, CO2 aus der Luft zu recyclen und bietet vor allem einen Markt zur Weiterentwicklung einer Technologie, die von hoher Bedeutung für das Erreichen der von den Vereinten Nationen gesetzten Klimaziele ist.

Coca-Cola HBC Schweiz General Manager Nigel Davis kommentiert: „Wir sind stolz darauf, als erste Getränkefirma der Welt, die Entwicklung dieser bahnbrechenden Technologie voranzutreiben. Nachhaltigkeit ist Teil unserer strategischen Geschäftsprioritäten. Wir sind ständig auf der Suche nach Wegen, um unseren ökologischen Fussabdruck in allem, was wir tun, weiter zu reduzieren. Dass wir dabei nun ein lokales Schweizer Unternehmen unterstützen können, freut uns umso mehr.“

Climeworks Mitbegründer und Geschäftsführer Jan Wurzbacher sagt: „Der Einstieg in den Getränkemarkt mit Coca-Cola HBC Schweiz setzt unseren Weg der Kommerzialisierung unserer Direct Air Capture (DAC)-Technologie fort, der mit der weltweit ersten kommerziellen Anlage im Mai 2017 seinen Anfang nahm. Wir sind begeistert über die Möglichkeit, mit einem Marktführer in der Getränkebranche im Rahmen unseres übergreifenden Zieles zusammenzuarbeiten, ein Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bis 2025 zu entfernen.“

(Press release)
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